Bartschutz

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Bartschutz – Schutzkleidung für Personen mit Bart

Ein Bartschutz ist eine Maske, die entweder aus halbrundem oder viereckig zugeschnittenem, leichten und halbtransparentem Vliesstoff besteht. Sie wird mit Gummibändern flexibel zusammengehalten und kann sich so jeder Bartform anpassen. Deshalb ist der Schutz meist nur in einer oder zwei Universalgrößen erhältlich. Zwei Gummibänder, die man über die Ohren zieht, halten den Bartschutz an der gewünschten Stelle. Alternativ gibt es auch eine elastische Schlaufe, die man über den Kopf ziehen kann.

Der Bartschutz ist eine hygienische Maßnahme, Einwegkleidung, die sowohl in der (Lebensmittel-) Produktion als auch in Krankenhäusern, Bäckereien und Fleischereien zum Einsatz kommt. Er ist auch für bärtige Besucher und Inspektoren geeignet. Der Bartschutz besteht aus einer Maske, die den Bart abdeckt und so die Wangen, Oberlippe und das Kinn schützt. Zusätzlich wird oft auch verlangt, dass die Nase bedeckt wird. Der Bartschutz sorgt für mehr Hygiene und reduziert das Infektionsrisiko.

Bartschutz Produkteigenschaften

Vlies ist ein beliebtes Material für Bartschutz, da es sehr luftdurchlässig ist. Gleichzeitig sollte die Polypropylen Vlies Lage zusätzliche Anforderungen erfüllen. Das Material sollte atmungsaktiv sein, um einen Luftaustausch mit der Umgebung zu fördern, so dass man beispielsweise im Sommer nicht unter der Maske schwitzt.

Besonderheiten des Bartschutz

Der Bartschutz ist ein wichtiges Mittel, um die Gesundheit zu schützen. Er verhindert, dass Keime und Bakterien in den Bart gelangen und so zu Infektionen führen. Zudem schützt er vor Spritzern und Flüssigkeiten. Eine besondere Verarbeitung der Kunstfaser erlaubt es, gleichzeitig den Verlust von Partikeln, Hautschuppen oder Barthaare zu vermeiden. In diesem Fall ist der Bartschutz auch zum Tragen in Reinräumen geeignet. Im High-Tech-Bereich legt man Wert darauf, dass der Bartschutz antistatisch ist. Für den Einsatz im OP-Bereich muss der Bartschutz dagegen keim-, bakteriendicht und steril sein. Die Gummibänder sollten nicht aus Latex bestehen, da die Gefahr besteht, dass jemand allergisch reagiert.