Mononukleose

Die Mononukleose, auch bekannt als „Pfeiffersches Drüsenfieber“, ist eine Virusinfektion, die durch das Epstein-Barr-Virus verursacht wird. Die Infektion ist besonders häufig bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen und kann zu Symptomen wie Fieber, Halsschmerzen, Müdigkeit, Gelenkschmerzen und Halslymphknotenschwellung führen. In schweren Fällen kann die Infektion auch zu Komplikationen wie Leber- oder Milzschäden führen.

Mononukleose wird in der Regel durch eine Kombination von Symptomen, körperlicher Untersuchung und Tests diagnostiziert. Dazu gehört ein Mononukleose Schnelltest um das Vorhandensein von Antikörpern gegen das Epstein-Barr-Virus nachzuweisen.

Der mö-quick Mononukleose Schelltest von möLab ist ein schneller immunchromatographischer Immunoassay zur qualitativen Erkennung von heterophilen Antikörpern in Vollblut, Serum oder Plasma. Er unterstützt die Diagnose einer Infektiösen Mononukleose (IM). Nur zur Verwendung in der professionellen In-vitro-Diagnostik.

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